RECHNER FÜR ELEKTROFAHRZEUG-MOTOR, BATTERIE & REICHWEITE

Motorauslegung

Geben Sie Geometrie, Werkstoffe und Wicklung eines Permanentmagnetmotors (BLDC oder PMSM) ein, und das Tool berechnet das erreichbare Drehmoment, die Leistung, die Gegen-EMK sowie Nennspannung/-strom für diese Auslegung. Damit wird ein bereits konzipierter Motor überprüft, nicht neu entworfen — wählen Sie D/L/Luftspalt/Windungszahl und sehen Sie, was diese Werte leisten können. Unterstützt werden ausschließlich Permanentmagnet-Topologien (BLDC/PMSM); Asynchron-, geschaltete Reluktanz- und Axialflussmotoren folgen einer anderen Physik und werden hier nicht abgebildet.

Motor radial cross-section diagram showing bore diameter D, air gap g, magnet thickness h_m, pole pairs p, and stack length L

Motortopologie

setzt die unten stehende Standard-Stromdichte

Elektroblech-Güte (Eisenverluste + Dichte)

Rotormagnet-Güte (Remanenz + Temperaturverhalten)

Polpaare

mechanische Nenndrehzahl, U/min

Statorbohrungsdurchmesser, mm

Blechpaketlänge, mm

mechanischer Luftspalt, mm

Carter-Koeffizient (Nutkorrektur), fester typischer Wert

Magnetdicke, mm

Windungen in Reihe pro Phase

Wicklungsfaktor

Magnet-Polbedeckungsverhältnis

Drahtquerschnittsfläche, mm²

Stromdichte, A/mm² (Standardwert richtet sich nach der Kühlklasse)

Magnet-Betriebstemperatur, °C

Zielleistung, W — informativ, wird unten mit der erreichten Leistung P verglichen

Kurzzeit-Überlastfaktor gegenüber der Dauerleistung

Motor-Ergebnisse

Polteilung, mm

Luftspalt-Flussdichte, T

Magnet-Remanenz, temperaturabgemindert, T

Spitzenfluss pro Pol, mWb

Flussverkettung pro Phase, mWb

elektrische Frequenz, Hz

Gegen-EMK pro Phase (Effektivwert), V

Nenn-Außenleiterspannung, V — fließt in die Batteriepack-Auslegung unten ein

Drehmomentkonstante, N·m/A

Gegen-EMK-Konstante, V·s/rad

Nenn-Effektivwert des Phasenstroms, A

erreichtes Drehmoment, N·m

erreichte Dauerleistung, W

erreichte Spitzenleistung, W

geschätzte Eisenverluste, W — nur informativ

geschätzte Masse aktiver Teile + Gehäuse, kg

% Leistungsreserve gegenüber dem Fahrleistungsbedarf (siehe Abschnitt Reichweite) — negativ bedeutet unterdimensioniert

Batteriepack-Auslegung

Wählen Sie eine Zellchemie mit Spezifikationen sowie eine Ziel-Packgröße. Die Anzahl der Zellen in Reihe ergibt sich aus der oben angegebenen Motor-Nennspannung; die Anzahl paralleler Stränge wird nach dem jeweils größeren Wert aus Zielenergie, Dauerstrombedarf des Motors oder dessen Spitzen-/Kurzzeitstrombedarf dimensioniert — Sie müssen Spannung oder Strom des Motors hier nicht erneut eingeben.

Battery pack diagram showing N_s cells in series (voltage adds) by N_p strings in parallel (capacity adds)

setzt die unten stehenden Zellen-Standardwerte

Zellen-Nennspannung, V

Zellen-Ladeschlussspannung, V

Zellen-Abschaltspannung, V

Zellen-Nennkapazität, Ah

Zellen-Innenwiderstand, mΩ

kontinuierliche Entlade-C-Rate

Spitzen-/Kurzzeit-Entlade-C-Rate

Ziel-Packenergie, kWh

nutzbarer Entladetiefe-Anteil (DoD)

Verpackungswirkungsgrad Zelle-zu-Pack (BMS/Kühlung/Struktur-Mehraufwand)

gravimetrische Energiedichte auf Zellebene, Wh/kg

Wirkungsgrad von Motorsteuerung/Wechselrichter — wird auch unten bei Reichweite verwendet

Batterie-Ergebnisse

Anzahl der Zellen in Reihe

Anzahl paralleler Stränge

Gesamtzahl der Zellen

Pack-Nennspannung, V

Pack-Ladeschlussspannung, V

Pack-Abschaltspannung, V

Pack-Kapazität, Ah

Nenn-Energieinhalt des Packs, Wh

nutzbare Energie nach Entladetiefe (DoD) und Verpackungsverlusten, Wh — fließt unten in die Reichweite ein

Pack-Innenwiderstand, mΩ

vom Motor benötigter Dauerstrom, A

vom Motor benötigter Spitzenstrom, A

Dauerstromfähigkeit des Packs, A

Spitzenstromfähigkeit des Packs, A

Spannungseinbruch bei Spitzenstrom, V

ungünstigste Klemmenspannung bei Spitzenstrom, V

geschätzte Pack-Masse, kg

Reichweitenschätzung

Die hier angegebene Fahrzeugmasse wird automatisch zu den oben berechneten Motor- und Batteriemassen addiert. Es wird eine Fahrt auf ebener Straße mit konstanter Geschwindigkeit angenommen; der EPA-ähnliche Korrekturfaktor und die Rekuperationsgutschrift im Stadtverkehr wandeln die theoretische physikbasierte Reichweite in eine realistischere Schätzung um.

Vehicle range diagram showing chassis mass, aerodynamic drag (drag coefficient and frontal area), rolling resistance at the wheels, and cruise speed

Fahrzeugmasse ohne Motor und Batteriepack, kg

aerodynamischer Luftwiderstandsbeiwert

Stirnfläche, m²

Rollwiderstandsbeiwert

Reisegeschwindigkeit, km/h

Entlade-Wirkungsgrad der Batterie

Motorwirkungsgrad bei Reiselast

Wirkungsgrad Getriebe/Achsantrieb

Stadtprofil wendet die unten angegebene Rekuperationsgutschrift an

Realismuskorrektur gegenüber der theoretischen physikbasierten Reichweite

Reichweitenfaktor durch Rekuperationsbremsung, nur Stadtprofil

Reichweiten-Ergebnisse

Gesamtfahrzeugmasse (Fahrgestell + Motor + Pack), kg

Rollwiderstandskraft, N

aerodynamische Luftwiderstandskraft, N

gesamte Fahrwiderstandskraft bei Reisegeschwindigkeit, N

Leistungsbedarf bei Reisegeschwindigkeit, W

kombinierter Wirkungsgrad Batterie-zu-Rad

Energieverbrauch, Wh/km

theoretische physikbasierte Reichweite, km

realistische Reichweite nach EPA-ähnlicher Korrektur + Rekuperationsgutschrift, km

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